"What a crazy weekend" - Maximilan Frank beim ADAC MX Masters

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"What a crazy weekend" - Maximilan Frank beim ADAC MX Masters

Erfolgreiches erstes 500ccm Rennen für Jonny Wynant

(09.10.2020) Am letzten Wochenende ging es für Förderfahrer Maximilan Frank zum letzten Rennen der ADAC MX Masters in Tensfeld. Nach einem guten Saisonende freut sich der 17 jährige bereits auf die kommende Saison 2021.


What a crazy weekend!“, so beschreibt der 17 jährige Förderkandidat Maximilian Frank sein letztes Rennen der Saison bei den MX Masters.
Gestartet hatte das Wochenende für den jungen Bremervörder, indem er sich mit seiner 250ccm Husqvarna den 11. Platz in seiner Gruppe sichern konnte. Dank dieser guten Platzierung konnte er dann vom 21. Platz in sein erstes Rennen satrten.

Der Start in das Erste Rennen verlief für Maximilian sehr gut, er holte sich den Holeshot und konnte sogar einige Zeit führen, bis er dann leider zweimal zu Boden ging. Etwas durchgerüttelt, aber ohne ernsthafte Verletzungen beendete Frank das erste Rennen so, wie er gestartet hatte. Auf dem 21. Platz.
Am Sonntag ging es dann für den 17 jährigen nach dem Warmup in den zweiten Lauf.
Hier holte sich der junge Motocrosser wieder den Holeshot und versuchte dann einfach seinen Rhythmus zu fahren. Leider ist ihm dann in einer Kurve ein anderer Fahrer ins Motorrad reingesprungen, was Frank ein paar Positionen kostete. Am Ende reichte es aber noch für Platz 20.
Der dritte Lauf verlief nicht optimal für Maximilan. Zwar erreichte er beinahe erneut den Holeshot, wurde aber leider von einigen Mitstreitern abgeräumt, die von innen kamen. Frank ließ sich aber nicht entmutigen und startete eine rasante Aufholjagd, welche ihn noch bis Platz 16 vor rücken ließ.
In der Gesamtwertung konnte Maximilan Frank einen guten 19. Platz erfahren.

Der Speed war sehr gut und ich weiß jetzt was geht. Jetzt nur noch sitzen bleiben und dann geht es noch weiter nach vorne.
Ich freue mich schon jetzt auf die nächste Saison wieder am Gatter zu stehen.
Vielen Dank an meine Sponsoren und an meine Familie.“, zieht Förderfahrer Maximilian Frank ein Fazit vom vergangenen Wochenende in Tensfeld.

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