Vorzeitiges Ende bei der ADAC Cimbern Rallye für Knacker und Kremer

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Vorzeitiges Ende bei der ADAC Cimbern Rallye für Knacker und Kremer

Vorzeitiges Ende bei der ADAC Cimbern Rallye für Knacker und Kremer

(18.09.2020)

Die ADAC Cimbern Rallye am vergangenen Wochenende hinterließ leider keine positiven Rückschlüsse für Knacker und sein Team. Bei der Anreise am Freitag war alles genau vorbereitet für den kommenden Tag. „Endlich wieder Rallye fahren“ – so war die Stimmung vom gesamten Team laut Knacker. „Unsere wochenlange Vorbereitung konnte sich endlich bezahlt machen und das Warten hatte ein Ende.“ Ein zu frühes Ende kam jedoch auch für das Team Knacker/Kremer.


Die ADAC Cimbern Rallye bot insgesamt 6 Wertungsprüfungen rundum Süderbrarup. Zwei davon waren Rundkurse und eine Start-Ziel-Prüfung, die am Nachmittag erneut gefahren wurden. „Es waren wirklich super ausgewählte Strecken, auf die wir uns sehr gefreut haben. Anspruchsvolle Streckenführung, so wie man sich eine Rallye als Teilnehmer wünscht“, so Knacker.
Die wechselnden Wetterbedingungen bereitete allen Teams Schwierigkeiten bezüglich der Reifenwahl. Nach einem Ausrutscher in der ersten Wertungsprüfung „Osterberg“ hatten Knacker und Kremer bereits einige Sekunden Zeitverlust auf den derzeit Führenden in der Klasse.
In der zweiten Wertungsprüfung „Rehberg“ verlief dann alles wie geplant. „Die Zusammenarbeit mit Nico hat gut funktioniert und wie immer Spaß gemacht“, berichtete Kremer. Hier konnten die beiden sogar die Bestzeit in der Klasse einfahren.
Dennoch blieb das Glück nicht mehr lange auf der deren Seite. Die dritte Wertungsprüfung „Kiusballig“ haben die beiden nicht beenden können. „Kurze Zeit nach dem Start, haben wir ein Problem am Opel Adam R2 entdeckt, dass sich vor Ort nicht beheben ließ. Um einen größeren Schaden zu verhindern, entschieden wir uns die Prüfung frühzeitig zu verlassen“, berichtete Knacker enttäuscht.

Anschließend ging es zum Service, der sich direkt in Süderbrarup befand. Das Team versuchte in der kurzen Zeit das Problem des Opel Adam R2 zu beseitigen, wodurch Knacker und Kremer wieder an der vierten Wertungsprüfung teilnehmen konnten. Das Problem trat allerdings nach den ersten Kilometern wieder auf, demnach brachte Knacker die Strecke hinter sich und schaltete den Opel Adam R2 endgültig ab. „Wir waren sehr enttäuscht, dass wir die Rallye nicht wie gedacht durchführen und zu Ende bringen konnten. Sowas lässt sich nicht voraussehen und es war leider nicht zu ändern. Dennoch einen großen Dank an den Veranstalter für die tolle Organisation, der trotz strenger Hygienevorschriften eine tolle Veranstaltung auf die Beine gestellt hat. Vor allem auch an meine Sponsoren und an mein Team. Nun freuen wir uns auf die nächste Veranstaltung“, so Knacker weiter.
Als nächstes steht die Rallye Buten un‘ Binnen am 26.09. im Kalender des Knacker-Teams. Bis dahin steht ihnen noch viel Arbeit bevor. Knacker ist dennoch voller Optimismus: „Wir werden jede freie Sekunde nutzen, um den Opel Adam R2 wieder optimal vorzubereiten und die Veranstaltung wie geplant durchzuführen.“

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