Riedemann greift im R5 an

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Riedemann greift im R5 an

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(01.09.2020)

Dass Christian Riedemann am kommenden Samstag (05.09.2020) bei der ADAC Cimbern Rallye auf der Starterliste stehen wird, ist bereits seit einigen Wochen bekannt. Doch nun sorgt der Kirchdorfer für ein Upgrade in Sachen Fahrzeug. Anstelle seines Citroën C2 R2 Max wird er mit einem brandneuen Skoda Fabia R5 Evo an den Start gehen.

Nach langen 46 Wochen darf Christian Riedemann endlich wieder in einem R5-Boliden Platz nehmen. Gemeinsam mit Beifahrer Christian Brünjes wird er am Samstag bei der Rallye Cimbern das insgesamt 14 R5- Fahrzeuge umfassende Starterfeld mächtig aufmischen.

Im Servicepark in Süderbarup wird Riedemann auf einige bekannte Gesichter treffen. Denn bereitgestellt wird sein Skoda Fabia R5 durch das Team ROMO Motorsport rund um Ronald Leschhorn. „Ich freue mich riesig auf die Zusammenarbeit mit Ronald, die sich jetzt doch recht spontan ergeben hat“, berichtet Riedemann im Vorfeld der Rallye.

Wie bei vielen anderen Motorsportlern ist es auch für den 33-Jährigen in diesem Jahr nicht einfach seinen Sponsoren eine ansprechende Bühne zu bieten. Wieso also nicht bei der ADAC Cimbern Rallye, einem anspruchsvollen Lauf im Herzen von Schleswig-Holstein, der zur Dänischen Meisterschaft zählt?

Die ADAC Cimbern Rallye ist kein Neuland für Riedemann. Zuletzt stand er 2019 mit seinem Citroën C2 R2 Max am Start und konnte seine Klasse sogar gewinnen. „Ich liebe die Strecken rund um Süderbarup und ich konnte damals schon im Rahmen der Wikinger Rallye den ein oder anderen Erfolg feiern. Das möchte im am Samstag gerne wiederholen“, so Riedemann abschließend. Nach dem Peugeot 208 T16 R5, Skoda Fabia R5 und VW Polo GTI R5 sitzt Riedemann mit dem Skoda Fabia R5 Evo bereits in dem vierten R5-Boliden. Beifahrer Christian Brünjes betritt hingegen absolutes Neuland. „Ich kann es noch gar nicht fassen, in diesem Fahrzeug am Start einer solch anspruchsvollen Rallye mit knapp 86 WP-Kilometern zu stehen. Es ist ein echter Traum, der für mich in Erfüllung geht“, berichtet Brünjes freudig.

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