Kämpferischer Leon Bauchmüller punktet in Genk Halbzeit in der Deutschen Junioren-Kart-Meisterschaft

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Kämpferischer Leon Bauchmüller punktet in Genk Halbzeit in der Deutschen Junioren-Kart-Meisterschaft

(05.08.21) Die internationale Rennstrecke im belgischen Genk war am vergangenen Wochenende Austragungsort der Halbzeitrennen in der Deutschen Junioren-Kart-Meisterschaft. Leon Bauchmüller setzte seinen starken Trend fort und gehörte nach den Vorläufen zu den Kandidaten auf die Top-Ten. In turbulenten Finalrennen musste er jedoch etwas Federn lassen.

In diesem Jahr konzentriert sich Leon Bauchmüller auf die höchste deutsche Kartrennserie. Ein Feld aus 130 Fahrerinnen und Fahrer trat nun beim Halbzeitrennen in Belgien an. Die 1.360 Meter lange Strecke in Genk war das einzige Auslandsgastspiel der DJKM. Leon freute sich bereits vor dem Wochenende auf die Herausforderung: “Ich mag die Strecke sehr und möchte eine gute Leistung abliefern.”

Entsprechend gut war auch der Start: Mit Position 13 im Qualifying hatte er eine gute Ausgangslage und wusste diese auch in seinen Vorläufen zu verteidigen. “Ich fühle mich sehr wohl und habe beide Läufe im Bereich der Top-Ten beendet. So darf es gerne weitergehen”, war der Fahrer des Teams Solgat Motorsport zufrieden.

Die Finalrennen am Sonntag boten nochmals viel Spannung. Im ersten Durchgang gehörte Leon zu einer Verfolgergruppe und lieferte sich rundenlange Duelle mit seiner Konkurrenz. Wenige Runden vor dem Ziel kämpfte er um Platz zehn, dabei musste Leon jedoch auch einmal über die Wiese ausweichen und verlor an Boden. Mehr als Platz 15 war danach nicht mehr möglich.

“Das war ein aufregendes Rennen. Man hatte keine Sekunde Zeit Luft zu schnappen. In jeder Kurve wurde um die Positionen gekämpft, dabei kann es auch mal zu kleineren Kontakten kommen. Letztlich bin ich mit meiner Leistung aber zufrieden”, fasste der Förderpilot des ADAC Weser-Ems e.V. zusammen.

Zum zweiten Finale wurde es im Vorstart hektisch. Einsetzender Regen zwang die Teams zum Ummontieren der Reifen. Auf nasser Strecke kam Leon nicht perfekt in seinen Rhythmus und kämpfte gleichzeitig noch mit technischen Problemen. Beim Überqueren der Ziellinie war er letztlich 21. “Vom Start weg war ich nicht zufrieden. Wenn wir aber das Rennen außen vorlassen, blicke ich auf ein gutes Wochenende zurück. Ein großer Dank an meine Unterstützer, die meinen Einsatz in der DJKM möglich machen”, gibt sich Leon positiv gestimmt.

In sechs Wochen geht es für den Niedersachsen weiter. Dann startet das vierte Rennwochenende der DJKM unweit entfernt von Zwickau in der Arena E in Mülsen.

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